Mario, misshandelt und entsorgt…

Unfassbar, wozu Menschen fähig sein können! Die drei Geschwisterchen Marea, Mario und Moro (geb. ca. 20.11.2018) wurden halb verhungert, in einem sehr schlechten Allgemeinzustand, in einem Straßengraben auf Sardinien aufgefunden. Sie wurden sofort in Sicherheit gebracht, wo sie erst einmal ihren unglaublichen Hunger stillen konnten und gegen Parasiten behandelt wurden.

 

Als Mario im Rifugio ankam, war sein Schwänzchen mit einem Haushaltsgummi abgeschnürt. Leider musste Marios’s Schwänzchen  amputiert werden, zu lange hatte der Gummi die Durchblutung verhindert und es wurde direkt im Anschluss eine Antibiotikatherapie eingeleitet. Trotz allem vertraut Mario dem Menschen und hüpft froh und munter durch das Rifugio. Er ist ein sehr lieber, anhänglicher Jungspund, der aber auch gerne mit seinen Hundekumpels um die Wette rennt. Wir schätzen, dass er ca. 45-50cm groß wird.

 

Wer möchte dem kleinen Mario nun ein wohlbehütetes Zuhause schenken, in welchem er sich zu einem stolzen Jungen entwickeln kann? Selbstverständlich muss er das Leben im Haushalt noch lernen und möchte gerne mit seinen Menschen gemeinsam die Schulbank drücken und die Welt entdecken.